Menu

Mein Kind hat AD(H)S...

Wir möchten Sie nicht mit Definitionen von AD(H)S aus der Fachliteratur langweilen. Wenn Ihr Kind an AD(H)S leidet, dann kennen Sie als Elternteil selbst am allerbesten die Symptomatik und die Schwierigkeiten, die in Schule und häuslichem Alltag entstehen: Ihr Kind ist im Schulunterricht meist unkonzentriert, unordentlich und chaotisch. Es unterbricht andere oft beim Sprechen und lenkt in vielen Fällen seine Klassenkameraden vom Lernstoff ab. Es handelt häufig ohne nachzudenken, verletzt sich selbst und verliert oder vergisst oft Dinge. Es zappelt in vielen Situationen mit Händen und Füßen und das Maß an Unaufmerksamkeit spiegelt sich deutlich in seiner Handschrift wider. Auch zuhause kann sich Ihr Kind schlecht selbst beschäftigen und regelmäßige heftige "Kämpfe" beim Erledigen der Hausaufgaben oder beim Abendessen gehören zu Ihrem Alltag. Das alles kennen Sie bereits...!

Kommen wir zu den therapeutischen Ansätzen, mit denen Ihrem Kind geholfen werden kann:

Klassische Behandlungsmethoden:

Medikamentöse Behandlung

 

Kein Arzt gibt einem Kind gern Medikamente und schon gar nicht, wenn es sich dabei um Amphetamine handelt. Trotzdem kommen bei der Behandlung von AD(H)S in der gängigen Praxis leider immer noch Medikamente mit den Wirkstoffen Atomoxetin oder Methylphenidat zum Einsatz.

Eltern sollten sich jedoch bei deren Anwendungen im Vorfeld sehr intensiv über Dosierung und die oftmals auftretenden Nebenwirkungen informieren.

Mit unserem Ansatz "HEG-Neurofeedback" möchten wir versuchen, den medikamentösen Anteil einer multimodalen AD(H)S-Behandlung so gering wie möglich zu halten oder auch im Optimalfall ganz zu eliminieren.

 

Psychotherapeutische Behandlung

 

Bei jugendlichen oder auch erwachsenen Patienten kann eine gezielte Psychotherapie langfristig helfen, die Aufmerksamkeit zu verbessern und auch Impulse besser zu kontrollieren. 

Ein weiteres Ziel einer ganzheitlichen Behandlung ist es, die Eltern betroffener Kinder ausführlich zu beraten, um diesen eine neue Sicht auf das Verhalten ihres Kindes zu vermitteln. 

Mit unserem Ansatz "HEG Neurofeedback-Training" möchten wir eine bereits laufende psychotherapeutische Behandlung optimal unterstützen.

 

 

Ergotherapie

 

Gerade bei AD(H)S-Kindern, die hauptsächlich Probleme mit der Motorik aufweisen, sind ergotherapeutische Übungen besonders wirksam. Bewegungsspiele können zum Beispiel helfen, den gesteigerten Bewegungsdrang bei AD(H)S abzubauen. 

Mit einem  "HEG Neurofeedback-Training" kann eine Ergotherapie sinnvoll und effektiv unterstützt und ergänzt werden.

 

 

 


Unsere innovative Behandlungsmethode: VR HEG-NEUROFEEDBACK!

Ein weiterer Ansatz in der multimodalen Behandlung von AD(H)S ist Neurofeedback. Mit dieser computergestützten und verhaltensorientierten Methode lernen Kinder spielend, sich in einen aufmerksamen und entspannten Zustand zu versetzen. Mehr Informationen über diesen vollkommen schmerz- und nebenwirkungsfreien Ansatz finden Sie auf den folgenden Seiten:

Was genau ist Neurofeedback?